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Wer die „schlanken“ Darmbakterien pflegt, kann Gewichtszunahme verhindern.

Traditionell ist der Jahreswechsel die Zeit guter Vorsätze. „Ein paar Kilo weniger“ und „Schluss mit dem Rauchen“ führen regelmäßig die Hitliste der guten Neujahrsabsichten an. Doch beides gleichzeitig zu schaffen, ist schwer. Tatsächlich nehmen rund 80 Prozent der Exraucher im Laufe der nächsten Monate durchschnittlich vier bis fünf Kilo zu – selbst wenn sie die Kalorienzufuhr beibehalten oder sogar etwas reduzieren. „Ein Grund dafür – neben anderen – ist eine Veränderung der Darmbakterien“, erklärt Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann in ihrem Buch „Schlank mit Darm“ (Südwest Verlag).

Positive Wirkung vor allem bei älteren Menschen nachgewiesen - Ältere Menschen, die jeden Tag Kakao trinken, können ihre Gehirne länger gesund halten, sagen Forscher der Harvard Medical School. Das Team um Farzaneh Sorond fand heraus, dass bei 60 älteren Personen ohne Demenz zwei Tassen Kakao pro Tag ausreichen, um den Blutfluss im Gehirn zu verbessern. Jene Teilnehmer, die das Experiment wagten, schnitten bei Gedächtnistests besser ab, wie Neurology berichtet.

Rückenschmerzen sind mittlerweile eine wahre Volkskrankheit geworden. Laut Schätzungen leidet mindestens die Hälfte aller Deutschen mindestens einmal jährlich unter Rückenschmerzen, wobei sich die Schmerzen bei jedem Fünften sogar chronisch entwickeln. Die Ursachen finden sich meist in der ungesunden Lebensweise, wozu Bewegungsmangel, Fehlhaltungen und auch Stress zählen.

Erste Tests erfolgreich durchgeführt - PPA im Frühstadium erkennbar - Menschen zu ersuchen, Fotos von Berühmtheiten wie Elvis Presley oder Prinzessin Diana mit Namen zu versehen, könnte laut einer Studie der Northwestern University dabei helfen, erste Anzeichen einer Demenz zu erkennen. Ärzte setzen derzeit einfache Tests zur Überprüfung der geistigen Leistungsfähigkeit um.

Finanziell lohnt es sich für Kellnerinnen, in rote Kleidung zu schlüpfen: Männliche Gäste werden dadurch großzügiger bei der Bemessung des Trinkgeldes, behaupten französische Forscher. „Männliche Gäste geben grundsätzlich mehr Trinkgeld als weibliche. Darüber hinaus sind sie bei einer Bedienung in Rot um 14 bis 26 Prozent spendabler als bei anderen Farben“, berichten die Studienautoren Nicolas Guéguen und Céline Jacob von der  Université de Bretagne-Sud.