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fzm - Wer mit dem Stichwort "Kognitives Training" nur die kleinen Rätselhefte verbindet, mit denen Apotheken zum Gehirnjogging einladen, liegt falsch: Beim Kognitiven Training handelt es sich um eine wissenschaftlich fundierte, symptomorientierte Therapie, mit der die geistigen Fähigkeiten von Patienten gezielt aktiviert werden. Das Kognitive Training gilt damit als wichtiger Stützpfeiler der Ergotherapie.

pte - Der Gebrauch des Internets wirkt sich positiv auf das Leistungsvermögen des Gehirns der Nutzer aus. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen US-Forscher der University of California in Los Angeles (UCLA) . Vor allem bei älteren Menschen hätten verschiedene Tests positive Effekte der Webnutzung bestätigt.  

Was würden Sie von einem Medikament halten, das ihre Knochen festigt, den Blutdruck leicht senken kann, das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und einige Krebserkrankungen verringert und dabei noch Ihre Stimmung hebt und den Appetit auf Schokolade zügelt? Wenn es nebenwirkungsarm wäre, würden Sie es wahrscheinlich sofort anwenden.

fzm - Ein einmal wöchentlicher Telefonanruf kann Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus motivieren, sich mehr zu bewegen und ihre Gesundheit zu fördern. In einer jetzt in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" veröffentlichten Studie nahmen die Patienten in wenigen Wochen an Gewicht ab. Auch die für die Zuckerkrankheit verantwortlichen Stoffwechselstörungen besserten sich.

(fzm) Immer mehr Kinder und Jugendliche sind zu dick. Im Vergleich zu Daten aus den Jahren von 1985 bis 1999 ist die Übergewichtsrate bei Kindern in Deutschland um 50 Prozent gestiegen. Heute sind 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen drei und 17 Jahren übergewichtig. Über sechs davon sind adipös – also fettleibig.