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Wer ein Musikinstrument spielt, kann im Gespräch mit anderen zwischen den Zeilen versteckte Gefühle besser erkennen. Das besagt eine Studie von Neurobiologen der Northwestern University, die im European Journal of Neuroscience veröffentlicht wurde. Musiker reagierten im Experiment auf feine akustische Unterschiede in einem emotionellen Tonbeispiel weitaus stärker als Nicht-Musiker.

Die stimulierende Wirkung von Salz könnte der Grund sein, dass wir zuviel Salz in der Nahrung aufnehmen. Das behaupten Forscher der University of Iowa. In mehreren Experimenten entzogen sie Ratten Salz, was bei den Tieren zu depressiven Erscheinungen führte.

Auch minimaler Aufwand nutzt der Gesundheit - Einmal am Tag 15 Minuten Ausdauer- und Krafttraining schützen vor Zivilisationskrankheiten. Nach dem Stand der Wissenschaft entspricht das den Empfehlungen für ein gesundheits- orientiertes Minimalprogramm.  

fzm - Bei fast sechs Millionen Deutschen über 40 Jahren sind die Atemwege dauerhaft verengt. Dies ergab eine Studie in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2008). Die Störung der Lungenfunktion, die als chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) bezeichnet wird, ist zumeist Folge eines langjährigen Tabakkonsums und verschlimmert sich mit zunehmendem Alter.

fzm - Immer mehr Kinder sind schon im Vorschulalter viel zu dick. Ein lebenslanges Übergewicht ist dann vorprogrammiert. Doch ein spezielles Schulungsprogramm kann dieses Schicksal oft noch abwenden, wie eine Studie in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2009) zeigt.