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Vergesslichkeit, Demenz, Alzheimer-Erkrankung – immer mehr Menschen leiden unter nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit. Neben einem altersbedingten Abbau sind vor allem mangelndes Training, Erkrankungen und zu geringe Flüssigkeitszufuhr schuld am "Löchrigen Gedächtnis".
 

Haustiere, vor allem Hunde, sind die idealen Stress- und Bewegungstherapeuten. „Seit Anfang der 80er Jahre wird die Bedeutung von Haustieren für die Gesundheit ihrer Besitzer näher untersucht,“ sagt Dr. Erhard Olbrich, Professor für Psychologie, psychologisches Institut der Universität Erlangen. „In Stresssituationen können Tiere eine gute Hilfe sein.

Vor mehr als sechzig Jahren schrieben 180 junge katholische, amerikanische Nonnen ihre Einstellung zum Leben nieder. Ausgewertet wurden diese Daten 2001 von den Wissenschaftlern Deborah Danner und David Snowdon von der Universität Kentucky in Lexington.

Nur in einem gesunden Körper steckt auch ein kreativer Geist. Bewegung macht nämlich nicht nur den Körper, sondern auch den Geist fit und steigert das kreative Potential der grauen Zellen. Zahlreiche Firmen haben das inzwischen erkannt und bieten Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, in den Pausen und am Feierabend Körper und Geist zu Trainieren.

Menschen leben doppelt so lange wie ihre nächsten Verwandten, die Gorillas und Schimpansen, weil ihr Hirn um das zwei- bis dreifache größer ist. Diese neue Theorie entspringt dem mathematischen Modell eines mexikanisch-kanadischen Forscherteams. Hillard Kaplan, Anthropologe von der University of New Mexico, und Arthur Robson, Ökonom an der kanadischen University of Western Ontario präsentieren ihre Arbeit in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).