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Edinburgh (pte) - Männer leiden wie Frauen unter hormonell bedingten Gemütsschwankungen. Dies besagt eine Studie der Human Reproductive Sciences Unit des Medical Research Councils (MRC)in Edinburgh. Die Gemütsschwankungen, die durch ein Absinken des Testosteron-Spiegels bei männlichen Säugetieren nach Ende der Paarungszeit entstehen, sollen in ähnlicher Weise den Menschen betreffen.

Wissenschaftler der Ohio State University haben erstmals bewiesen, dass durch kurze psychologische Stressphasen herzschädigende Fette länger in der Blutbahn bleiben. Die Ergebnisse sind für die Studien-Co-Autorin Catherine Stoney ein weiterer Beweis dafür, dass es einen Zusammenhang zwischen Stress und Herzerkrankungen gibt. Die Studie wurde im Journal "Psychophysiology" publiziert.

Personen, die mehr als acht Stunden pro Nacht schlafen, haben eine geringere Lebenserwartung als jene, die durchschnittlich sechs bis sieben Stunden schlafen. Das ergibt eine Studie der University of California, San Diego . Veröffentlicht wurde sie im "Archives of General Psychiatry".

Johanniskraut hat in den letzten Jahren eine echte Renaissance erfahren. Besonders bei leichten und mittelschweren Depressionen wird es sehr häufig eingesetzt. Johanniskraut wirkt aber auch sehr gut angstlösend. Besonders bei Kindern wird das Kraut mit dem Wirkstoff Hypericum perforatum wegen seiner allgemein guten Verträglichkeit gerne eingesetzt.

Stress kann uns im wahrsten Sinne des Wortes die Luft wegnehmen. Doch mit der richtigen Atemtechnik lassen sich Stresssymptome mildern. Unsere Atmung wird unter anderem beeinflusst von unserer Körperhaltung, der Gewohnheit und der psychischen Verfassung.