Blue Flower

Sulfide sind schwefelhaltige Verbindungen, die vor allem in Zwiebelgewächsen vorkommen. Sie bedingen auch den scharfen Geruch und Geschmack von Zwiebeln und Knoblauch. Ein wichtiger Vertreter dieser Stoffgruppe ist das Alliin in Knoblauch.

Terpene sind Aromastoffe wie Menthol in Pfefferminz oder Carvon in Kümmel. Sie verfliegen schnell beim Erhitzen.

Rosmarin und Knoblauch können einer französischen Studie zufolge möglicherweise Krebs verhindern. Wissenschaftler des Institut national de la recherche agronomique (INRA) führten Untersuchungen an Ratten durch, die an einem Frühstadium von Leberkrebs erkrankt waren. Die Ratten erhielten einen Rosmarin-Extrakt, der die Ausbildung der bösartigen Erkrankung behinderte.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt eine tägliche Zufuhr von mindestens 400 g rohem oder gegartem Gemüse und 250 g Obst. Wahlweise kann eine Portion auch durch ein Glas Saft ersetzt werden.

London/Houston, der Extrakt eines kleinen indischen Baumes, der von Arabien bis nach Indien wächst, kann nach Meinung von Forschern des UT Southwestern Medical Center in Dallas den Cholesterinspiegel senken, berichtet BBC-online. Der Extrakt mit dem Namen ist in der ayurvedischen Medizin allerdings schon seit fast 3.000 Jahren bekannt und wird dort auch verwendet.